„SIR, wir verlieren Energie ! Wir haben den Haupt-…..“
Er hörte Stimmen.
„Alle Retungskapseln zum Start vorbereiten, wir müssen von diesem Schiff runt-…..“
Sie kamen durch die Macht zu ihm.
„….können es nicht mehr rechtzeitig schaffen……..das Schiff bricht auseinan-….“
Hatte er eine Vision ? Sah er die Vergangenheit ? Oder die Zukunft ? Oder war es ein Traum?
Wir treten in die Atmosphäre ein ! Bereiten sie sich auf eine heftige Landu-….
Jetzt sah er auch ein Bild. Die Züge waren verschwommen, aber er konnte das Gesicht eines Mannes erkennen.
So plötzlich wie die Vision gekommen war, brach sie auch wieder ab. Erst jetzt fiel ihm wieder ein was passiert war.
Die Order 66. Der Verrat der Klonkrieger. Der Tod so vieler Jedi. Seine Gefangennahme.
Er war gerannt. So weit er konnte. Als er kurz davor war, geschnappt zu werden, hatte er sich in eine Trance versetzt.
Anscheinend hatten die Klone den Köder geschnappt und ihn nicht getötet. Aber wo war er jetzt und wie hatte er es geschafft, aus seiner Trance zu erwachen ?
Die einzige Erkläreung war die Vision. Doch was wollte die Macht ihm mitteilen ?
Er spürte jemanden, oder etwas näher kommen. Etwas dunkles…….
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„Großadmiral Kyrgan ?“ sprach der wachhabende Offizier in das Komlink.
„Hier Steviss Oliie, Erster Komunikationsoffizier des Großadmirals. Was ist ihr Anliegen ?“
„Hier spricht Loran Koun von Station G-6. Es gibt eine Veränderung bei m Zustand des Gefangenen Nr. 66. Ich habe den Befehl den Großadmiral sofort über solche Vorkommnisse zu unterrichten.“
„Der Großadmiral wird erfreut sein, dies zu hören. Er wird sich in kurzer Zeit zu ihnen begeben.“
„Vielen Dank,Sir !“
Der Offizier blickte zum Gefangenen Nr. 66 hinüber. Es war eigenartig, dass der Gefangener so plötzlich Lebenszeichen von sich gab, wo er doch fast 6 Jahre lang so gut wie tot gewesen war. Machtnutzer waren irgendwie schon unheimlich.
Etwa 20 Minuten nach dem Komgespräch traf der Großadmiral ein. Er wurde von einer Ofiizierin und einem jungen Leutnant begleitet, welcher sich als der Kommunikationsoffizier, mit dem Koun am Kom gesprochen hatte, entpupte.
Offizier Koun salutierte.
„Wie ist sein Zustand ?“ fragte der Großadmiral in barschem Ton.
„Momentan zeigt er einen leicht erhöhten Pulsschlag und stark erhöhte Gehirnaktivität.“
„Interessant. Wie haben sie ihn dazu bekommen ?“
„Ich habe nichts getan,SIR. Die Besserung seines Zustandes ist von ganz allein eingetreten.“
„Hmmm…. Ich werde ihn mir mal näher ansehen.“
Der Großadmiral ging hinüber zur Liege auf der der Gefangene lag. Seine Augen richteten sich hasserfüllt auf den Mann, der dort, vollkommen regungslos auf der Metallpritsche lag.
Der Großadmiral schaute den Gefangenen noch eine ganze Weile an, bevor er sich zu Offizier Koun umdrehte und neue Befehle gab.
„Er scheint zu sich zu kommen. Ich würde vorschlagen, sie betäuben ihn, bevor er noch ganz aufwacht. Außerdem werde ich ihnen speziell ausgebildetes Wachpersonal zur Verfügung stellen.“
„Vielen Dank,SIR !“
„Ach, und noch etwas: Admiral Gelderfield darf auf keinen Fall von diesem Gefangenen wissen, verstanden ?“
„Ja, SIR !“
Der Großadmiral marschierte mit seinem Gefolge hinaus. Offizier Koun war froh nicht mehr in seiner Gegenwart zu sein. Jedes Mal, wenn er mit dem Großadmiral sprach, lief es ihm eiskalt den Rücken hinunter. Der Typ war einfach unheimlich.
Er gab dem Medidroiden den Befehl den Gefangenen zu betäuben. Während der Medidroide seiner Arbeit nachging, träumte Koun schon von einem ausgedehnten Urlaub auf Naboo, wo er sich keine Sorgen um unheimliche Admiräle und halbtote Gefangene machen musste.
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Jetzt wusste er, wo er war. Und er wusste, wer ihn gefangen hielt. Aber am wichtigsten war es, dass er nun wusste was er zu tun hatte. Er würde diesen Mann suchen. Diesen Gelderfield. Als der Großadmiral diesen Namen genannt hatte, war vor seinem inneren Auge das Gesicht aus der Vision wieder aufgeflackert. Das konnte kein Zufall sein.
Aber jetzt sollte er wieder betäubt werden. Wenn er wieder in eine so große Ohnmacht fallen sollte wie zuvor, waren seine Chancen diesen Gelderfield zu finden und die Bedeutung seiner Vision zu ergründen gleich Null. Es gab nur einen Weg.
Als der Droide sich über ihn beugte und ihm die Spritze verabreichen wollte, richtete er sich blitzschnell auf und stieß den Droiden mit aller Wucht zurück.
Die Beinservos des Droiden waren auf so einen plötzlichen Rückschlag nicht vorbereitet und gaben nach. Der Droide fiel zu Boden.
Nun war da noch der menschliche Wachmann, der ihn erschrocken anstarrte.
„N-nein…n-n-nicht…“ stammelte der Wachmann noch, aber da flog er schon, von einer unsichtbaren Macht ergriffen durch den Raum,gegen die Wand und sackte leblos zusammen.
Nun musste er einen Weg hinaus finden…….
Die Gänge hinter der Tür würden bewacht werden und man würde ihn verfolgen. Ihm blieb nur ein Weg.
Mit der Macht ergriff er die Lampe, die vor dem Fenster stand und schob sie bei Seite.
Das Gleiche machte er auch mit der Liege, wobei er diese zur Sicherheit noch gegen den Medidroiden schleuderte, sodass auch dieser keine Informationen mehr preisgeben konnte.
Nun gab es nur noch ein Hindernis. Er sammelte all seine Machtenergie…………………………..
Die Scheibe zersprang mit einem ohrenbetäubenden Klirren.
Nun musste er nur noch diesen Gelderfiled finden.
Die Jagd hatte begonnen…….
Sorry, dass ich so lang für den neuen Teil gebraucht habe. Ich hoffe er gefällt euch. Ich wusste bei der letzten Szene nicht genau, welches Bild das Beste ist, also hab ich einfach mal alle drei eingefügt













































